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November 2011
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ERNTEDANKSegne den Apfel,
und ein paar braune Flecken. Segne die Tomate, Segne die Kartoffel, Segne den Kohl, Segne das Unfertige in meinem Leben. Segne das Missglückte und nicht Perfekte.
Segen wird es geben - Gute Wünsche für das Jahr
OSTERN 2011
EMMAUS
Am gleichen Tag waren zwei Lukas 24,13f Wenn wir jetzt aufbrechen,
ER.KENNEN Das Grab ist leer geht nach Galiläa geh zurück such in nicht such ihn da und wenn du ihn gefunden hast
FASTENZEIT 2011
ER.BARMEN Du bist nicht
Gott wo Unrecht geschieht Es sei denn auf der Seite der Benachteiligten Du bist nicht Du bist nicht Darum will ich Dich suchen
![]() . . . VER.ÄNDERN In Armut zu leben heißt oft: Doch Armut ist nicht anonym. Sie verdienen nicht nur unser Mitgefühl, Laura Vargas, CEAS Peru HIN.SCHAUEN Menschen am Rande Menschen am Rande Menschen am Rande
ER.SEHNEN Es gibt viele Menschen und Christen in El Salvador, die bereit sind, ihre Leben zu geben, damit die Armen Leben haben. Darin folgen sie Christus und machen ihren Glauben an ihn sichtbar. Oscar Romero, am 1.Februar 1980
AUF.BRECHEN „Wie kommt es“, fragt einer,
AUF.BRECHEN ER.SEHNEN HIN.SCHAUEN
MISEREOR . ......
DARSTELLUNG DES HERRNDenn meine Augen haben das Heil gesehen,das Du vor allen Völkern bereitet hast,ein Licht das die Heiden erleuchtetund Herrlichkeit für dein Volk Israel.
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Heiligste Nacht
Heute wird das Wunder
der Weihnacht neu wahr,
wenn Menschen den Chören
der Engel lauschen und der
Botschaft vom Frieden folgen.
Heute geschieht das Wunder
der Weihnacht neu, wenn wir
uns aufmachen wie die Hirten,
um der Verheißung zu trauen
und das Kind zu suchen.
Heute bleibt das Wunder
der Weihnacht nicht aus,
wenn Menschen sich annehmen
und annehmen lassen, so wie
Christus es selbst getan hat.
Heute können wir vom Wunder
der Weihnacht neu hören,
wenn wir die Melodie Gottes
in uns aufnehmen und ein
neues Lied von seiner
Menschwerdung singen.
Paul Weismantel – Advent 2010
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Am Sonntag ist die Errichtung unserer Pfarreiengemeinschaft Maria Frieden und damit ein wichtiges Ereignis auch für unsere Pfarrgemeinde St. Matthäus in Gailbach. Die Chancen für eine Zusammenarbeit werden gelegt, und wie jede andere Pfarrei soll Gailbach sich trotzdem seine Individualität beibehalten.
Bitten wir Gott im Gebet, dass er die Errichtung unserer Pfarreiengemeinschaft segnen möge damit wir Menschen wirklich zu einer Gemeinschaft von Christen zusammenfinden können.
Herr Jesus Christus,
Du bist uns nahe und begleitest uns auf unseren Wegen.
Wir bitten Dich für unsere Pfarreiengemeinschaft:
Lass sie zu einer lebendigen Gemeinschaft wachsen, die auf dein Wort hört, auf Dich vertraut und zuversichtlich den Weg des Glaubens in die Zukunft geht.
Hilf uns so zu leben, dass die Menschen Dich als unsere Mitte erkennen. Stärke unsere Seelsorger und alle Mitarbeiter - egal ob hauptberuflich oder ehrenamtlich - durch die Kraft Deines Geistes.
Stärke die Paare und Familien, dass sie ihre Liebe leben können. Gib unseren jungen Menschen die Empfindsamkeit für Dich und Dein Wort.
Lass die Armen, die Kranken und die alten Menschen erfahren, dass sie nicht verlassen sind.
Hilf uns durch das Vorbild und die Fürsprache Mariens in unserer Pfarreiengemeinschaft Maria Frieden Dich in unseren Mitmenschen zu erkennen, die unserer Hilfe bedürfen und begleiten Sie auf allen Wegen mit Deiner Liebe und Deinem Segen.
Amen.
Maria Frieden
Es geht ein Licht von einem Menschen aus,
es strahlt ein Mensch viel Frieden aus,
es suchen Menschen Halt, Hilfe und Sinn,
es finden Menschen einen Ruheplatz am Weg
Maria
als Mensch unter Menschen geboren,
von Gott auserwählt zur Mutter seines Sohnes,
mit dem Sohn zugleich vertraut und gefordert,
in Leiden und Kreuz, beim Sterben und Trauern,
eine gestandene Frau aus göttlicher Kraft
Frieden
gestiftet, als Geschenk empfangen,
als Gabe Gottes ans Herz gelegt,
als Frucht des Geistes weitergegeben,
mitten im Alltag, in nächster Umgebung,
hautnah und weltweit.
P.W.
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Neues,
jetzt unvergängliches Leben,
erstand, denn Jesus Christus
ist aus dem Tod auferstanden.
Der tote Stamm trägt neue
Blüten, blühendes Leben.
Das Leben hat gesiegt,
hat dem Tod die Macht
genommen.
Der Tod hat nicht das letzte Wort -
Das Leben wird siegen:
Nie endendes Leben
in SEINEM Licht
und SEINER grenzenlosen Liebe.
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Umkehrzeit
Kehre um!
Fange bei dir selbst an!
Erkenne, was bei dir im Argen liegt!
Verzichte auf Überflüssiges!
Kehre um!
Denke, sprich und tue Gutes!
Überwinde die Trägheit in dir!
Achte auf die Zeichen der Hoffnung!
Kehre um!
Schau in den Spiegel der Wahrheit!
Höre auf die frohe Botschaft!
Glaube an das Evangelium!
Kehre um!
Lass dich leiten von Gottes Wort!
Lass dich stärken durch Gottes Gnade!
Lass dich erneuern von Gottes Liebe!
Paul Weismantel
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Am 21. September gedenkt die Kirche des hl. Apostels und Evangelisten Matthäus. Dieser Märtyrer ist Patron unserer Kirche. Deshalb feiern wir in Gailbach in jedem Jahr um den 21. September unser Patrozinium.
Matthäus war einer der Apostel, er hieß ursprünglich Levi. Die ersten drei Evangelien erwähnen, dass er Zöllner in der antiken Hafenstadt Kapernaum war. Das Evangelium das seinen Namen trägt, berichtet, wie Jesus ihn vom Zolltisch weg berief und mit ihm aß. Aus seinem Beruf als Zöllner kann man schließen, dass Matthäus über eine gewisse Bildung verfügt haben muss. Den Namen Matthäus erhielt er von Jesus und bedeutet Gottes Geschenk.
Der Überlieferung nach zog er nach Abschluss der Niederschrift des nach ihm benannten Matthäus - Evangeliums im Jahre 42 nach Parthien um Jesus Christus zu verkünden. Es wird berichtet, dass er vom Bruder des mesopotanischen König Egippus erstochen wurde.
Matthäuswetter hell und klar, / bringt guten Wein im nächsten Jahr.
Ist Matthäus hell und klar, / gute Zeiten bringt's fürwahr.
Tritt Matthäus ein / soll die Aussaat fertig sein.
Tritt Matthäus stürmisch ein, / wird's bis Ostern Winter sein.
Wenn Matthäus freundlich schaut, / man auf gutes Wetter baut.
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| St.Kilian | |
Dich loben, dir danken
Deine Kinder in Franken,
Sankt Kilian
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Maria, Maienkönigin,
Dich will der Mai begrüßen,
o, segne ihn mit holdem Sinn
und uns zu Deinen Füßen.
Maria, wir empfehlen Dir,
was grünt und blüht auf Erden;
o lass es eine Himmelszier
in Gottes Garten werden.

Ein kleines Kreuz aus Asche. Sie ist ein
Zeichen für Gottesnähe. Und dafür,
wie vergänglich wir Menschen sind –
wie Staub und Asche.
An jedem Palmsonntag stehen kleine
Palmzweige in der Kirche am Altar.
Die werden gesegnet und dann im Laufe
des Jahres ganz trocken, aber nicht
weggeworfen. Im nächsten Jahr werden
sie verbrannt. Die Asche zeigt uns am
Aschermittwoch, dass wir zwar vergänglich
sind – aber zugleich Gott gehören, der uns
liebt und schützt. Es ist ein Zeichen der
Liebe und nicht des Todes. Denn das
Aschenkreuz sagt:
Du kleiner Mensch, der du sterblich bist,
gehörst zu Gott, der unsterblich ist – was
immer auch geschieht.
Das Narrenschiff hat ein festes Ziel. Es sticht in See, um den Hafen Fastenzeit zu erreichen. Um das nicht zu vergessen, weisen auch die verschiedenen Bezeichnungen für die „tollen Tage“ darauf hin: Das Wort
„Karneval“ hat sich im Spätmittelalter aus dem lateinischen „Carne vale“ entwickelt, was so viel bedeutet wie „Fleisch(eslust) ade!“ in Deutschland ist das Wort „Karneval“ erstmals für 1699 belegt, Die Begriffe „Fasching“ und „Fastnacht“ sind deutlich älter. „Fasching“ geht auf das mittelhochdeutsche “vastchanc“ zurück, das den „Ausschank vor dem Fasten“ bezeichnet. Das Wort „Fastnacht“ kommt von „vastennacht“ und meint die „Nacht vor dem Fasten“.

Bei allen Bezeichnungen gilt:
Wer Karneval feiert, kommt am Fasten nicht vorbei.
Wir wünschen uns, das alte Jahr
gut beschließen zu können, seine
Zeit wehmütig und dankbar, traurig
und glücklich hinter uns zu lassen.
Wir wünschen uns für das Vergangene
unserm Schöpfer aus ganzem Herzen
DANKE zu sagen, um zum Kommenden
und Neuen unser JA-Wort zu geben.
Wir wünschen uns, den Übergang von
dem, wo wir herkommen, zu dem, wo wir
hingehen, im Vertrauen auf Gott und seinen
Segen begehen und feiern zu können.
Wir wünschen uns, im neuen Jahr,
in allem Unvollkommenen, gute Gedanken
zu finden, aufbauende Worte zu sprechen,
beherzte, liebevolle Werke zu vollbringen.
Wir wünschen uns, auch in Zukunft,
im Geheimnis Gottes zu wohnen, das
- so unergründlich und unfassbar,
so himmelhoch und erdentief zugleich -
uns tragen, halten und bergen wird.
Paul Weismantel
2008
Heiligste Nacht
Im tiefen Schweigen der Hl. Nacht
wählt Gott den Ort und die Stunde
seiner Geburt für uns Menschen.
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In den kostbarsten Augenblicken
glückseliger Nähe überwindet Gott
alle Entfremdung und Ferne.
In der innigen Stille meines Herzens
schenkt Gott mir das schönste Wort
seiner immerwährenden Freundschaft.
In den Krippen und Ställen der Welt
zeugt Gott uns den besten Weg,
ihn heute zu suchen und zu finden.
Im Geheimnis der Weihnacht legt
Gott sich uns wunderbar und verwundbar
ans Herz, um uns reich zu beschenken.
In der heiligsten Nacht verbindet
Gott als Kind Himmel und Erde,
Engel und Menschen, sich mir mir.
Paul Weismantel
2008

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