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Aschaffenburg - St. Matthäus - Gailbach

 

 

Pfarrer

 

Grüß Gott,

 

als Pfarrer der Kuratie St. Matthäus, Aschaffenburg – Gailbach begrüße ich Sie herzlich auf unserer Homepage und danke Ihnen für Ihr Interesse an unserer Kirchengemeinde.
Pfr. Ivan Levak

 

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen umfassenden Überblick über das bunte und lebendige Angebot der Kirchengemeinde St. Matthäus.
Von Kinder – (ab Herbst 2008) und Familiengottesdienst bis Seniorenkreis, von Gottesdienstangeboten bis zu Gemeindefesten und Wallfahrten reicht die Palette des Gemeindelebens.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich in unserem Gästebuch eintragen würden, um uns Ihre Eindrücke zu unserer Homepage zu schildern. Gern dürfen Sie aber auch direkt bei uns vorbei schauen und das eine oder andere unserer Angebote in Anspruch nehmen.
 

 

 Zu meiner Person. Ich bin 1948 in Kroatien geboren und wurde 1974 in Zagreb zum Priester geweiht . Nach Kaplans- und Pfarrerjahren in Zagreb bin ich nun seit 1993 mit einer halben Stelle Pfarrer in Gailbach. Mit meiner zweiten halben Stelle betreue ich seit 1979 die kroatische Gemeinde in der westlichen Diözese Würzburg (Dekanate AB-Stadt, -West, -Ost, Alzenau, Obernburg, Miltenberg, Lohr, Karlstadt).

Mein Wohnsitz ist im Pfarrhaus in Gailbach.

Herzlich willkommen in der Kirchengemeinde St. Matthäus, Aschaffenburg-Gailbach.

Ihr
Ivan Levak, Pfr.

 

Gemeindereferent

Ich bin Rony Bilz, verheiratet, 3 Kinder, lebe mit meiner Familie im Stadtteil Obernau und bin seit  2008 in Gailbach mit einer halben Stelle als Gemeindereferent tätig.

Schwerpunkte meiner Arbeit:

*Eucharistiekatechese: Begleitung der Kommunionfamilien zum Weißen Sonntag; Begleitung  ehrenamtlicher Gruppenleiter/innen (=Katechet/innen), Besinnungsabende für Kommunionfamilien, Planung des Themas für den Weißen Sonntag, Planung des Erstkommuniongottesdienstes; Mitfeier des Festgottesdienstes am Weißen Sonntag
Rony Bilz2
*Firmkatechese:  in drei Jahrgangsstufen (Gemeinschafts- stiftende Veranstaltungen, Begleitung ehrenamtlicher Katechet/-innen,  Organisation und Leitung des Firmkurses, Vorbereitung von Firmwochenenden usw.)
*Familiengottesdienste:
Begleitung des Familiengottesdienstteams bei der Vorbereitung und Durchführung (z.Zt. 4 Familiengottes-dienste (=Sonntags-Eucharistiefeiern für die ganze Gemeinde) pro Jahr
*Kindergottesdienste: Begleitung des Kindergottesdienst- teams bei der Vorbereitung und Durchführung von Kindergottes- diensten (=Zielgruppengottesdienste, die sonntags in einem Gruppenraum gefeiert werden) ca. sechs Kindergottesdienste pro Jahr
*Ministrantenarbeit: (u.a. liturgische Aus- und Weiterbildung von Ministranten, Gruppenstunden, Freizeitmaßnahmen, Wochenenden, regelmäßige Treffen mit den Oberministranten)
*Mitgestaltung und Druck des monatlich erscheinenden Pfarrbriefes
*Mitgestaltung des Lebens der Kirchengemeinde: Z.B. Mitgestaltung von Eucharistiefeiern, Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern, Kindergartengottesdienste, Schulgottesdienste, Wallfahrten, usw.)
*  Vertretungsweise Leitung von Begräbnisfeiern

Ziel meiner Bemühungen ist, dass Menschen in unserer Kirche (wieder) eine Heimat finden, ihren Glauben leben und situationsgerecht feiern können und wir als Gemeinde weiterhin auf dem Weg zu Jesus Christus bleiben. Ganz wichtig erscheint es mir, Seine frohe Botschaft weiter zu sagen, damit Menschen durch sie Freiheit spüren können.

Leitspruch für mein Handeln ist ein Ausspruch des hl. Thomas Morus, des Verbandspatrons der Katholischen Jungen Gemeinde: „Niemals hätte ich daran gedacht, einer Sache zuzustimmen, die gegen mein Gewissen wäre“. Wegen dieser Gewissenstreue setzte er sein Hab und Gut und schließlich sein Leben aufs Spiel. Als englischer Lordkanzler musste er seine Zustimmung zur Scheidung König Heinrichs VIII und Königin Katharina von Aragon geben. Diese verweigerte er, genauso wie die Zustimmung, dass König Heinrich VIII die Oberhoheit (Suprematie) über die englische Kirche für sich in Anspruch nehmen könne. Diese Standhaftigkeit (dem Papst gegenüber) und seine Gewissenstreue brachte ihm im Juni 1535 den Tod durch das Schafott ein. 400 Jahre später, am 19. Mai 1935, wurde er heiliggesprochen.